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Struvitsteine - mein Hund frisst seit Jahren Thetis Kreas Hundefutter und hat jetzt Struvitsteine

Mein Hund bekommt seit seiner frühsten Jugend Thetis Kreas und ich bin insgesamt sehr zufrieden mit seinem Gesundheitszustand, seinem Fell, usw.
Nun wurden aber Struvitsteine bei einem Routinevetcheck beim Tierarzt festgestellt. Der Tierarzt meinte dies läge am Futter und mein Hund müsste jetzt auf ein Diätfutter vom Tierarzt umgestellt werden.
Hat Thetis Kreas tatsächlich Struvitsteine bei meinem Hund verursacht und muss ich jetzt das Futter umstellen?

Antwort:
Der Tierarzt hat im Urin wahrscheinlich keine Struvitsteine, sondern allenfalls Struvitkristalle festgestellt. Sowohl Struvitsteine als auch Struvitkristalle sind nicht fütterungsbedingt, sondern entstehen als Folgeprodukte einer Harnwegsinfektion mit bestimmten Erregern.
Ein bestimmte Art der Fütterung kann also nicht Ursache von Struvitsteinen/kristallen sein.

Der Ansatz durch Umstellung auf Diätfuttermittel vom Tierarzt gegen Struvitsteine führt erfahrungsgemäß zu einer erhöhten Gefahr der Bildung der wesentlich gefährlicheren Calciumoxalatsteine.
Der wesentlich bessere Weg zur Beseitigung des Problems ist es durch Kräuter, die die Blasen- Nierenfunktion unterstützen, zu einem komplikationsfreien Abgang der Struvitkristalle beizutragen.
Sowohl in Thetis-Kreas als auch in Thetis-BARFer's sind Kräuter enthalten, die auf diätetischem Wege zur Gesundheiterhaltung der Blasen-Nierenfunktion beitragen.
Bei einem auffälligem Befund kann man zusätzlich Kräutertabletten geben, die hier gezielt unterstützen können. In Frage kommen hier z.B. Kneipp Brennesseldragees je nach Gewicht des Hundes 1 - 3 Tabletten täglich für ca. 8 Wochen.

Christoph Rabanus


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