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Border Collie: nach Umstellung von Barf auf Kreas Abwerfen sämtlicher Unterwolle

Ein Border Collie Rüde verliert nach Umstellung auf Kreas beginnend nach einer Woche sämtliche Unterwolle und hat nur noch ein sehr dürftiges Fell.
Die Besitzerin kann täglich unnormal große Mengen Unterwolle auskämmen und ist sehr aufgebracht und besorgt.

Der Hund wurde vorher zwei Jahre gebarft (mit rohem Fleisch und Gemüse) gefüttert. Die Umstellung erfolgte von einem Tag auf den anderen.
Die Besitzerin ist ziemlich ungehalten und ist sich sicher, dass Ihr Hund mit Kreas nicht ausreichend versorgt ist. Zu Barf-Zeiten hätte er niemals so viel Unterwolle verloren.

Wir telefonieren sehr lange. Es ist anzunehmen, dass der Hund mit Barf nicht alle nötigen Nährstoffe aufnehmen konnte, trotz sorgfältigster Rationsberechnung. Die Umstellung auf Kreas hat bewirkt, dass der Körper das abgestorbene Haar loswerden wollte, um Platz zu schaffen für neues gesundes Haar.
Dieser Vorgang ist für einen Körper eine Höchstleistung, also sehr anstrengend. In Barf-Zeiten hatte der Körper offensichtlich nicht genug Kraft, um sich der Unterwolle zu entledigen und holt es jetzt – nach Umstellung auf Kreas und der sehr guten Versorgung mit essentiellen Fettsäuren nach.

Ich bitte die Kundin, weiter durchzuhalten für mindestens vier Wochen. Anfänglich sehr widerstrebend aber dann doch (beinahe) überzeugt, verspricht sie, es weiter mit Kreas zu probieren.

Lange Zeit höre ich nichts mehr. Nach sechs Wochen ruft sie wieder an und erklärt mir, sie möchte bestellen. Auf Nachfrage erfahre ich dann, dass der Hund insgesamt zwei Wochen lang die Unterwolle abgeworfen hat und jetzt ein fantastisches Fell hat.

Sabine Meyer

Diskussion:
Typische BARF-Rationen haben die Neigung zu Fehlversorgungen.
Durch den mangelnden Aufschluss des Gemüses (durch pürieren wird nur eine geringe Verdaulichkeit erzeugt) besteht die Gefahr des Mangels an Vitaminen und pflanzlichen Sekundärstoffen.
Zudem ist eine mögliche Fehlversorgung mit essentiellen Fettsäuren zu beachten.
'Die typische BARF Ration überlastet Leber und Nieren durch zu hohe Eiweissgehalte, was zu einer nachhaltigen Soffwechsedepression führen kann.

In Folge dieser Umstände ist der Körper nicht mehr in der Lage körpereigene Zellen in der vorgesehenen Qualität zu bilden.
Ist z.B. das Haar zu start geschädigt und es kommt durch die Fütterungsumstellung zu einer ausreichenden Versorgung des Körpers mit essentiellen Nährstoffen wird das nicht mehr reperable Haar abgestossen und neues gebildet.

Die Ursache des Fellwechsels war in diesem Fall also eine jahrelange Fehlversorgung des Hundes, die durch die Futterumstellung aus Thetis Kreas aufgelöst wurde und zur Neubildung des Fells führte.
Mehr zum Thema BARFen finden Sie hier

Christoph Rabanus

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